Lieder aus dem Giftschrank I (S01/E14)
Shownotes
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ (Dietrich Bonhoeffer, Siegfried Fietz)
„Du bist du“ (Jürgen Werth)
„The Last Rose Of Summer“ (Thomas Moore/ voc: Laura Wright)
„I Got You“ (Paul Janz mit Deliverance , 1970)
„Vergiss es nie“ (Rock Theologie Grossbeeren, 2026)
Transkript anzeigen
00:00:06: Herzlich willkommen zum Podcast Pop-Ghost Church.
00:00:08: Wir sind
00:00:09: Hartmut Naumann, ich leite das Popularmusikzentrum in Hannover
00:00:14: und Stefan Reinke Kantor im Zentrum für Popularmusik in Itzehoe.
00:00:17: Ja wir unterhalten uns in unser Podcast über neue Lieder und die Entwicklung von Popular Musik in der Kirche
00:00:25: Und jetzt geht's los!
00:00:30: Ja herzlich Willkommen Stefan zu unserer neuen Folge.
00:00:33: Moin Hartmut
00:00:35: Heute wollen wir ja mal nicht über das neue Gesangbruch sprechen, zumindest in erster Linie.
00:00:40: Sondern... Wir haben uns ein paar Lieder ausgesucht die immer wieder kontrovers diskutiert werden und wo es auch manchmal vorkommt dass Kirchenmusikerinnen oder Kirchen Musiker wenn sie sich um Gottesdienst spielen sollen sich tatsächlich weigern und sagen ah das ist unter meinem Niveau, das passt mir nicht!
00:00:59: Das ist zu trivial.
00:01:01: Ich hatte gerade gestern eine Einladung zu einer Ja, Fahrerkonferenz, wo auch ein paar Kirchenmusiker dabei waren.
00:01:09: Da ging es wie so oft wenn ich eingeladen werde um Popularmusik und Popular-Musik im Gottesdienst.
00:01:15: Und das wurde tatsächlich die Frage gestellt was mache ich denn?
00:01:19: Das ist ja schön was sie alles erzählen aber was mache Ich denn wenn sich mein kirchen Musiker beigart?
00:01:24: und dass kommt immer wieder mal vor bestimmtes Lied zu spielen zu singen?
00:01:30: Gute Frage, ne?
00:01:31: Also...
00:01:32: Ja das ist passiert eher schon faszinierend auf einer Art.
00:01:35: Es ist eine gute Frage und warum es so ist, na?
00:01:38: Das ist ja die Frage der wir mal versuchen nachzugehen.
00:01:40: heute vielleicht genau
00:01:42: kommt schon immer wieder vor, ne.
00:01:43: Ja also nicht ausgedacht und wir steigen vielleicht steil ein mit nach meinem Eindruck vielleicht einem der umstrittensten Lieder und gleichzeitig einem der verbreiteten.
00:01:56: also offensichtlich eins dass Nicht tot zu kriegen ist von wem auch immer Von guten Mächten wunderbar geborgen.
00:02:06: wir hören mal ganz kurz rein von guten Mächten wunderbar gebaut.
00:02:50: Erwarten wir getrost, was kommen mag?
00:02:57: Gott isst mit uns am Abend und am Morgen ganz
00:03:05: gewiss an jedem neuen
00:03:08: Tag.".
00:03:12: Ja!
00:03:12: Wir hören Siegfried Vietz den Komponisten dieser Melodie oder einem der Komponenten zu vielen Melodien viele Melodiefassungen, vielen Vertronung die dieser sehr wichtige Text erhalten hat.
00:03:27: Das ist ja – die meisten werden es wissen – ein Gedicht von Dietrich Bornhüffer das er am neunzehnten zwölften, neunzentvierundvierzig an seine Braut und an seine Familie geschickt hat und zwar aus einem Gestapo-Gefängnis kurz bevor dann ins KZ verschickt wurde und da dann auch noch einige Monate später ermordet wurde.
00:03:51: Also ein sehr, sehr wichtiger Text der ganz viel Vertrauen ausspricht.
00:03:54: Hoch geachtet, Bohnhüffer ja sowieso hochgeachtet und wirklich ein guter Text.
00:03:59: Und das deutet auch schon darauf hin dass wahnsinnig viele Menschen gesagt haben den vertun wir mal Da machen uns mal ran.
00:04:07: also fünftig bis siebzig Vertonungen gibt es mindestens davon Und die sind unterschiedlich beliebt würde ich mal sagen.
00:04:14: aber insgesamt ist alles sehr beliebt.
00:04:16: Es gab zwanzig-einundzwanzig Auf dem Wege zum neuen Gesang Buch einen kleinen.
00:04:22: Eine Umfrage kann man sagen vielleicht der E K D schick uns dein Song oder schick und sein Lied.
00:04:28: Haben zehntausend Menschen mitgemacht, und es kam raus.
00:04:31: beliebtes das Lied von guten Mächten.
00:04:35: in welcher Fassung Man weiß es nicht aber man weiß ist doch glaube ich.
00:04:38: ums nochmal kurz klarzumachen im Gesangbuch steht ja eine andere Fassung steht hier eine weitere Melodie drin von Otto Abel, Landskirchen Musikdirektor gewesen.
00:04:47: Kirche Berlin-Brandenburg.
00:04:48: Nassat neunundfünfzig hatte der geschrieben auch eine, finde ich bedeutende gute Melodie.
00:04:55: Das ist die erste Vertonung, die es überhaupt gegeben hat vor dem Lied und das hat nochmals für eine starke Populärisierung des Textes geführt.
00:05:01: und dann elf Jahre später in den Seiziebzig hat Siegfried Vietz sich daran gemacht um diese Melodie geschrieben
00:05:07: Und sie ja irgendwie doch musikalisch völlig anders aufgefasst.
00:05:11: Also wenn man die Abelmelodie und die Vizmelodie benannt, vergleichen das schon sehr verschiedene musikalische Welten, die da aufgemacht werden?
00:05:19: Ja sind sehr unterschiedlich herangehensweisen.
00:05:22: Und eben nur elf Jahre dazwischen... ...und wenn man mit Leuten über die Melodien spricht hört man ja sehr stark wir wollen die modernere Fassung haben.
00:05:31: Das hängt natürlich damit zusammen, dass die Abel-Mülle, in dem Sinne nicht moderne Anführungszeichen klingt weil die Leute moderne mit Popmusikalisch geprägt verknüpfen.
00:05:40: Die Abelmülle ist schon auf eine Art und Weise auch sehr typisch für die Zeit, in der sie geschrieben hat.
00:05:43: In dem Sinne eigentlich auch modernen aber es zeigt wie die Wahrnehmung von Menschen glaube ich jetzt.
00:05:48: Sie hat schon stärker eine Anlehnung an die Choral Tradition.
00:05:51: diese Melodie das muss man schon sagen also Ist wirklich nicht schlecht finde sich ja auch wirklich ganz gut Aber es ist ne andere musikalische Welt als was Fiz hier auf macht.
00:06:01: Ja und was Fiz macht ist offensichtlich umstritten.
00:06:04: Nicht bei den normal singenden Menschen, die die Melodie glaube ich lieben.
00:06:09: nahezu kann man fast sagen also wenn mir das in meinem eigenen Alltag begegnet und das Lied wird ausgesucht, wird eigentlich immer diese Melodie... In jeder Beerdigung wo ich das spiele werde, wird es an der Fiz-Melodie gewünscht.
00:06:22: Das verstärkt sich natürlich mittlerweile auch ein bisschen weil dass die Melodie isst die Menschen kennen so.
00:06:27: Das ist natürlich auch ein Selbstverstärkendes System Aber das finden nicht alle Menschen gut offensichtlich.
00:06:33: Ich habe in einem Kommentar zum Gottesloop ein Statement gefunden von Christiane Schäfer, eine Hypnologin Literaturwissenschaftlerin.
00:06:42: Klammer auf!
00:06:43: Im Gottesloop ist übrigens noch mal ne andere Melodiefassung drin also auch nicht die von Vietz und nicht von Abel drinnen sondern nochmal ne andere weil man offensichtlich auch dort in der Gesangenbuchkommission Dreizehn entstanden oder herausgekommen, sich nicht einigen konnte.
00:06:59: Oder sagen konnte dieses Vizepolitik geht nicht weil Zitat die mit ihrem freundlichen begütigenden ja einlullenen musikalischen Doktus den gesamten Text mit Wohlfühlatmosphäre durchtränkt.
00:07:12: Ja und wohlfühlen soll man sich möglichst nicht beim singen?
00:07:15: Genau die komplett durchträngte Wohlfehlatmosphere dieses Liedes ist nicht akzeptabel und es ist eine Zitat aufgrund ihrer Ohrwurmqualitäten und ihrer gestalterischen Fragwürdigkeit zu recht umstrittene Melodie.
00:07:31: Ja, also ich habe ganz kurz ein kleines Erlebnis.
00:07:35: vor zwei Tagen hab' ich in einem Seniorenheim in Hannover gesungen mit den Leuten da alle Achtzig-Aufwärts die älteste Besucherinnen waren neunundneinzig Jahre alt tatsächlich also wirklich sehr hoch betagte Menschen Und ich habe eine bunte Mischung aus Liedern mit den Gesungen auch Volkslieder und Kirchenlieder, Chorelle, Pop-Songs tatsächlich auch.
00:08:02: Dann wurde ein Lied gewünscht – was war es?
00:08:05: Von guten Mächten!
00:08:06: Ich hatte gar nicht auf der Setlist aber sie haben sich das gewünscht.
00:08:10: können wir das von guten Mächten noch jetzt singen.
00:08:13: Können wir gerne machen?
00:08:14: gibt verschiedene Vertonungen?
00:08:15: welche wollen Sie denn haben?
00:08:17: wahrscheinlich die, die im Gesambo steht Abel Melodie?
00:08:21: Nein, bitte die Fizmelodie.
00:08:23: Bitte machen Sie das so!
00:08:24: Und dann haben wir das gesungen und ich war selbst sehr berührt davon mit welchen strahlenden Augen diese Menschen ungefähr über fifty Leute im hohen Alter diese Melodie gesungen haben und diesen Text gemeint haben.
00:08:39: also das war schon für mich auch sehr berührend war ein tolles Erlebnis.
00:08:44: Ja, du hast dich auch einröhlen lassen.
00:08:45: Ja wahrscheinlich muss man
00:08:47: muss man sagen weil Zitat auch das noch mal durch diese Melodie ist ein populäres Lied entstanden dass in feierlichen oder bewegenden Momenten jeder Kulör dazu herhalten muss Emotionen zu wecken und der Griffenheit zu erzeugen.
00:09:00: Der fast inflationäre Gebrauch bick die Gefahr es zu zerstören.
00:09:05: Das schon krass also dass man so denken kann.
00:09:08: eine populäre Melodie Also ein Text kann durch seine Immer während der Verwendung in offensichtlich jetzt nicht vollkommen unpassenden Settings zerstört werden.
00:09:20: Also ich würde ja sagen, okay wenn man da irgendwie eine Ballermannversion draus machen würde und so was das wäre irgendwie unwürdig so.
00:09:26: aber Altersheim das jetzt zu singen mit alten Menschen wüsste ich jetzt nicht ganz genau was der Zerstörungsgrad an diesen Text sein soll.
00:09:33: also finde ich schon.
00:09:36: Ich kann mir schon vorstellen die Kritik hängt sich auch ein bisschen auf Anmutungen, so wie Siequit Feeds das veröffentlicht hatten wir es jetzt auch singt.
00:09:45: Wie wir es gerade gehört haben.
00:09:47: Das ist natürlich eine bestimmte musikalische Attitude die er da hat.
00:09:52: er kommt im Grunde genommen aus der Schlagerecke tatsächlich.
00:09:56: Er hat sich dann auch musikalisch gut weiter entwickelt aber kommt so ein bisschen aus dieser Richtung.
00:10:01: So singt er das auch und das kann man natürlich kritisch sehen.
00:10:07: Es kann man sagen okay gefällt mir nicht schlicht und ergreifend.
00:10:11: Ich hätte es gerne ein bisschen anders gesungen, ich hätte es gern etwas anders auch harmonisiert.
00:10:15: Auch das finde ich... Also nachvollziehbarer Kritikpunkt ist das so ein bisschen was Einlullen ist die Harmonisation gerade weil es ja sehr viele Strophen sind und so, also da wünscht man sich vielleicht ein bisschen mehr Farbe in der Harmonisation Und dazu gibt's ja auch jede Menge Möglichkeiten mit meinen alten Leuten dass auch ein bisschen anderes harmonisiert gesogen Das geht schon alles.
00:10:40: Das greift aber das Lied selber überhaupt nicht an, ne?
00:10:43: Und wenn man sich dann von diesen Eindrücken so leiten lässt und dann eine wissenschaftliche These raushaut die eigentlich mit diesen Eindrucken ja nicht mehr argumentiert sondern plötzlich etwas Wissenschaftliches in Raum stellt was unumstößlich ist, da finde ich es sowas von der Nähe.
00:11:01: Ja ich find's auch schwierig weil es tatsächlich in der Boniertheit ausdrückt, die nicht ganz untypisch ist für so ein kultur-schuwinistischen Reflex irgendwie auf das vermeintlich populäre und besonders populäre.
00:11:14: Und ich habe gleich nochmal einen Zitat was ich vorlesen möchte aus einem Buch über Kitsch, über den Kitschtheorie und das ist ja faktisch der Vorwurf, den ihr Melodie kriegt.
00:11:21: Das ist Kitsche eigentlich letztlich Und das ist eine Unkenntnis, finde ich auch vom Dreier-Takt als Seuchen oder irgendwie einen Unbehagen gegenüber dem Dreier Takt.
00:11:28: Der sozusagen ... Oder der Sechsertakt, irgendwie ne große Tradition von Tröstenen hat dann das Wiegenlied oder der Zwölfachteltakt irgendwie die Pasturale, die ja dieses Vertrauen in Gott, in Geborgenheit sein, in Gott und so was... Im Grunde es ist ein ganz alter musikistorischer Topos.
00:11:46: nicht dass das Lied jetzt eine Pastural erinnert aber dieser schwingende Wiegende Charakter ist ja keineswegs einer, der jetzt zwingend banal sein muss.
00:11:56: Sondern einfach einer, die offensichtlich auch kulturell tradiert ist.
00:12:00: Genau!
00:12:00: Dadurch kriegt das etwas Tröstenes.
00:12:03: und was Wärmen des... Und wenn man das alles natürlich nicht haben will und sozusagen auf dem kalten Fußboden stehen möchte mit so einem Lied Ja gut dann stirbt man sich daran.
00:12:13: aber genau dieses Aufgefangensein wird in so einer Musik Taktmaß, dann auch deutlich.
00:12:21: Ein Punkt finde ich hat die Kritik das muss man fairerweise dazu sagen.
00:12:24: ein wichtiger Kritikpunkt der glaube ich auch mit der gestalterischen Fragwürdigkeit gemeint ist es der dass anders als im Original jetzt bei Viz eine Textstrofe nämlich die letzte Strophe zu einem Refrain gemacht wird.
00:12:38: Das greift natürlich die poetische Struktur der Vorlage an und überbetont vielleicht auch die letzte strophe oder nimmt den flow aus dem text der sagt wir laufen eigentlich hin auf diese letzte strophe inhaltlich vorweg indem es ist all präsent macht.
00:12:56: das finde ich jetzt ist legitim kann man kritisieren kann man kann man schlecht finden kann man vielleicht sogar auch unangemessen finden dass man sagt an so einen bedeutenden text geht nur so ran, dass man ihn in seiner dramaturgischen gestaltung beläst.
00:13:10: Auf der anderen Seite würde ich sagen, ist diese Quintessenz und das Wissen oder das Vertrauen da drin ja schon auch eins dass die anderen Strophen durchzieht.
00:13:18: Man kann es schon auch machen.
00:13:19: Es ist jetzt nicht vollkommen absurd diese Strophe zwischendrin zu sein.
00:13:21: Das wird sehr lang.
00:13:22: dadurch natürlich!
00:13:23: Das muss man sagen.
00:13:24: Er sagt ja dadurch doppelt so viele Strophens quasi.
00:13:27: Ich finde die Kritik durchaus zumindest bedenkenswert.
00:13:31: auf der anderen seite finde ich, dass jede strophe eigentlich auch inhaltlich sinnvoll in diesen Raufrang mündet.
00:13:38: also Das passt schon.
00:13:40: Man kann natürlich in der Ausführung auch sagen, okay wir machen zwei Strophen zusammen und singen dann die Fragen usw.
00:13:46: Und dann kann man das ein bisschen ausdünnen.
00:13:49: durch diese permanente Wiederholung wird es auch ja wird's ein bisschen lang.
00:13:56: das finde ich auch.
00:13:57: aber das ist eine Frage des Arschmagens.
00:13:59: letztens wie teile ich das Lied auf wenn nicht dass mit Leuten singe kein Problem?
00:14:05: Und dann natürlich auch grundsätzliche Frage, darf man Strophen auswählen oder nicht?
00:14:08: Wird hier gerne so gesehen das man das auf keinen Fall dürfe.
00:14:12: Macht man aber Progärti da natürlich ständig muss man sagen.
00:14:15: Die sind auch literarisch bedeutsam und auch die nimmt man auseinander.
00:14:19: Da
00:14:20: kommt man gar nicht drum um bei neunzehn Strophens.
00:14:22: Das ist ja Gottesdienst, der hat eine halbe Stunde Lecker oder so.
00:14:26: Ja, muss man irgendwie... Ich wollte nochmal ganz kurz vielleicht weil ich es interessant finde diesen ganzen Kitsch-Diskurs.
00:14:34: Es gibt ein Buch von Conrad Paulismann.
00:14:35: Er ist eine österreichische Philosoph, Kulturtheoretiker.
00:14:39: Heißt Kitsch oder Untertitel?
00:14:41: Warum der schlechte Geschmack eigentlich Gute ist?
00:14:44: Das ist so ne kleine Essay, würde ich sagen aufgebaut, der nochmal darlegt was es eigentlich kitscht und dass das nicht schlimm sein muss Kitsche zu konsumieren und überhaupt gar nicht klar definiert ist weil dass ja ein Ablehnungsbegriff ist.
00:14:58: Man definiert hier immer nur das als Kitsch, was man nicht mag und der schreibt dann über Kitsche Art und und und aber am Ende kommt er zu einem interessanten Ergebnis und da beschreibt er nämlich, dass dieses Interesse an einfachen Dingen in der Kunst womöglich auch eine Reaktion auf bestimmte Dinge ist.
00:15:15: und er nennt es Also in der Adorierung des Gartenswerges schreibt er.
00:15:20: und sagen wir mal, der Gartenzwerk ist jetzt die Fizmelodie in unserem Beispiel.
00:15:24: Er soll ja nicht dispektierlich sein aber so es im Bild ist das die Fizzmelodie also in der adorierung Des Gartenzwerges und In der Anbetung Der Glühlampe Madonna gelang dem Kitschmenschen der Triumph über den Asketen der Kunst Und etwas weiter vorne.
00:15:41: Schreibter.
00:15:41: anders formuliert wer sich Zu den Schönheiten des Kitsches bekannt hat ein Weg gefunden, das zu genießen was die radikale Moderne und die politische Aufklärung ihm verweigern wollte.
00:15:54: Gegenständlichkeit, plakative Gefälligkeit, sinnliche Religiosität, sentimentale Stimmungen Sonnenuntergänge, Den Sidur-Akord, den Endreim, Die Tränen des Glücks und eine ungebundene Lust am
00:16:08: Exotischen.".
00:16:10: Das beschreibt das ganz schön, finde ich.
00:16:12: Also es ist ja das was du auch sagst der Mensch die sich dann einfach auf dem kalten Boden liegen dem Lied nähern will also das Asketische... ...das ist hier ein Kunstdiskurs lange Zeit auch im Föheton und so weiter.
00:16:22: sehr sehr bliebgrammismus Schmerzen!
00:16:24: Ja Und nur schön darf etwas nicht sein oder bloß schön oder auch schön darf Etwas nicht mal sein.
00:16:29: Das heißt also dieser Text der geschrieben wurde Im Gestapo Gefängnis Ist vollständig unwürdig mit so einem Text.
00:16:36: Da steckt er hinter, ne?
00:16:38: Als würde man die Vorstellung haben dass jetzt Bonneva, wo möglich auch irgendwie im Kopf schöne Melodien gehabt hat und jetzt nicht unbedingt sich Schönenberg und Zwölftumusik vorgestellt hat.
00:16:47: Also was ist der trösende Aspekt ein?
00:16:49: Finde ich schon interessant dass das da genauso drinsteckt und man genau in diesem Diskurs so drin ist, dass eine normative Setzung eigentlich wie Kunst zu sein hat nämlich anstrengend herausfordernd anspruchsvoll zu hinterfragen... Dass die eigentlich einzig angemessene Art und Weise wäre, sich kulturell zu äußern finde ich schon schwierig.
00:17:10: Ja,
00:17:11: das finde ich traurig wenn das sozusagen übrig bleibt beim Genießen von Kunst es darf man ja dann vielleicht gar nicht sagen.
00:17:17: also wenn das so zu sagen immer nur durch den Kopf gehen muss und irgendwo im Magen landen darf also dass finde ich echt traurige dann würde man sich am kunstgenuss erheblich beschneiden wenn man sich diese Messlatte anlegt.
00:17:32: interessant ist ja vielleicht in dem zusammen auch die durch Bonnhöfer selber.
00:17:37: Er war ja auch ab und zu mal in den USA.
00:17:40: Und hat sich auch mit Großbrot Musik beschäftigt, ja?
00:17:42: Und Großbrott Musik unterliegt ja auch diesen sehr sinnlichen direkten Eindrücken.
00:17:52: Auch von daher würde ich sagen... ist diese Vizmelodie eigentlich auch wirklich vielleicht sogar eher im Sinne von Dietrich Bonn-Höfer.
00:17:59: Aber das ist jetzt eine steile Litese, kann man nicht beweisen, ne?
00:18:02: Ist klar aber... Nee!
00:18:03: Aber zumindest ist es glaube ich nicht dagegen.
00:18:04: Es ist glaube ich in seiner Denkwelt schon irgendwie mit drin.
00:18:08: und selbst wenn nicht, ist ja das auch wiederum die nächste Frage.
00:18:11: Darf ein Text nur so vertont werden wie einen... Vielleicht hat er das gar nicht als Lied gedacht, oder?
00:18:17: Der hat es ja nicht gesagt hier, er vertont das mal, hat es als Gedicht geschrieben.
00:18:20: Das darf man gar nicht vertonen.
00:18:23: Wie auch immer, wir müssen nicht mehr darauf verzichten auf die Fizmelodie.
00:18:27: Also es steht zumindestens auf der Liederliste drin.
00:18:29: Interessanterweise soll das in zwei Fassungen reinkommen, das Lied jetzt tatsächlich ins
00:18:33: Buch ja?
00:18:34: Ins Gesangenbuch ja!
00:18:36: Einmal für Jahreswechsel wo er eine sehr traditionelle Stelle des Liedes ist mit der Abel Melodie und bei Trösten irgendwie in einer Kategorie Tröstentrost.
00:18:43: wie auch immer... ...mit der Einlüllungsmelodie von Siegfried Fiz.
00:18:47: also Spannendes ist Wir haben das Liet Dabei und es ist wie gesagt, das ist irgendwie das beliebteste Lied.
00:18:56: Wir wülsten nicht ob die Medifassung gemeint ist aber ich glaube es ist.
00:18:58: die Fassung ist jetzt im Gesang drin.
00:19:01: Das wurde so nicht abgefragt?
00:19:03: Nee,
00:19:03: es wurde nicht ab gefragt tatsächlich Aber es scheint mir extrem schwer vorstellbar ehrlich gesagt dass jetzt irgendwie die Mehrheit der Menschen sagt von gut Mächten in der Auto A-Befassung ist mein liebstes Kirchenlied.
00:19:14: das glaube ich.
00:19:15: Und wie gesagt das sagt gar nichts gegen die Medidie aus.
00:19:17: Es ist einfach unwahrscheinlich wenn ich die Rezeption der Strophen mir vorstellen kann.
00:19:23: Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen dass man eben hier und dort ein bisschen an der Harmonisation das ändert.
00:19:27: dann wird es auch nicht so zäh so vom Flow her im musikalischen Flow und da gibt's viele Möglichkeiten und da kann ja eigentlich nur die Musiker dazu aufrufen sich da mal ein paar Gedanken zu machen oder was auszuprobieren.
00:19:43: Das ist ja glaube ich so in dem Zwischentext gesagt etwas was ich generell glaube was sehr sehr häufig einen Kritikpunkt an populären Liedern dass sie in der Art und Weise dargeboten werden, die ihnen nicht angemessen ist.
00:19:53: Und dadurch wirken sie komisch.
00:19:55: Das wäre aber jeder Art von Musik so, ne?
00:19:58: Welcher eine Songsmusik so darb ich, wie sie nicht gehört, wirkt sehr auch
00:20:00: komisch.".
00:20:01: Das heißt das es eher oftmals auch Unkenntnis derjenigen, die sich spielen.
00:20:04: Jetzt kann man dem Lied aber nicht vorwerfen, dass die Leute, die Sie spielen, sie nicht können.
00:20:09: Also... Man muss einfach mal lernen!
00:20:11: Man muss lernen einen Sechs-Achdeltag gut zu spielen und dann kann die Melodie auch gut.
00:20:15: Okay sein zumindest.
00:20:16: So ist es, das Thema hat man ja neulich schon mal mit dem Synchro.
00:20:19: Ja
00:20:19: so ist das.
00:20:19: Aber das ist vielleicht eine ganz gute Überleitung zum nächsten Lied.
00:20:23: ich habe mir das mal ein bisschen genau angeschaut.
00:20:25: dieses Lied Du bist du oder vergiss es nie auch ein Lied was gerne mal sehr kontrovers diskutiert wird wo's Kirchenmusikerinnen, Kirchen- Musiker gibt's die sich weigern wie man so hört.
00:20:39: Sich weigeren sowas beim Konformationskultusdienst zu spielen.
00:20:42: ich hatte neulich tatsächlich eine ganz interessantes Gespräch mit einem Kollegen aus der Kirchen Musiker Faktion.
00:20:51: da ging es um das Gesangbuch neue Gesangbuchen und so weiter.
00:20:54: und ja dieses Lied ist jetzt wohl auch dafür vorgesehen.
00:20:56: ist er ganz fürchterlich?
00:20:58: warum nur?
00:20:59: denn das Lied sei ja so trivial?
00:21:03: Ja, ein bisschen anknüpfen dann das von guten Mächten gerade.
00:21:06: Es würde sozusagen einfach sommer so eine Gefühligkeit widerspiegeln und wäre theologisch eigentlich nicht zu tragen, nicht haltbar.
00:21:15: Das Lied von Jürgen Wert.
00:21:18: also der Text ist von Jörgen Wert.
00:21:19: wir hören mal rein in Föckis is nie
00:21:23: Vergiss
00:21:25: es nie,
00:21:29: dass du liebst bei eines
00:21:38: anderen Idee
00:21:40: und das Du atmest.
00:21:42: Sein Geschenk an Dich!
00:21:45: Du bist gewollt
00:21:46: kein Kindeszufalt keine Laune der Natur.
00:21:51: Ganz egal ob Du Dein Liebenslied in Mol singst oder Du.
00:21:56: Du bist ein Gedanke Gottes ein Genialer noch dazu.
00:22:03: Ist der Clou,
00:22:09: dir Clou?
00:22:14: Du bist
00:22:15: du.
00:22:25: Das ist ja so wie das jetzt hier auch klingt.
00:22:27: Es ist sehr chansonhaft gesungen und man könnte sagen so chansonhaftfragend nachdenklich.
00:22:35: Viel orts wird es ja jetzt dann auch ein bisschen glatter gesungen.
00:22:38: Das geht ja auch in der Gemeinde.
00:22:40: kannst du nicht so chanconhaft tastend singen?
00:22:43: da gibt's dann klare Melodie klare Noten usw.. Wir können ja auch noch mal ganz kurz in eine rockige Version von diesem Song reinhören.
00:22:52: Die Band, die das eingespielt hat heißt Rock Theologie aus Großbären.
00:23:32: Tja, auch eine Möglichkeit.
00:23:35: Dieser Song in welcher Version noch immer wird ganz viel bei Imthaufen und gerade auch bei Konformationen gesungen Und ich habe als ich dieses Gespräch da wirklich hatte eigentlich mich dann sehr für das Lied stark gemacht und das versucht zu verteidigen, gegenzuhalten.
00:23:52: Obwohl es jetzt auch nicht zu meinen Favorites gehört ja aber es hat doch ein Inhalt.
00:23:58: da geht es darum einen wirklich tollen Zuspruch in eine Lebenssituation hinein zu bekommen die wenn man so heranwachsender ist Konformationsalter Wo man merkt, ja die anderen sind immer die Helden.
00:24:16: Ich mache scheinbar alles falsch, man zweifelt viel an sich Es ist alles so unklar.
00:24:21: wie geht das überhaupt mit dem Leben und so weiter?
00:24:24: Und gerade in diese Situationen einen Zuspruch zu bekommen zu sagen Du bist was ganz besonderes Das was du kannst dass es einzigartig und du bist von Gott gewollt Und das sozusagen zugesungen zu bekommen bei einem Konformationskultusdienst, wo die Gemeinden mir das zusingen und so.
00:24:43: Das finde ich... Also was soll denn daran?
00:24:45: Theologisch falsch sein?
00:24:46: ja also ich finde es erstmal inhaltlich großartig hat auch ein finde ich einen ganz poetischen Text.
00:24:52: okay Es gibt so ein paar Flapsigkeiten in dem Text.
00:24:57: Du bist du, das ist der Clou.
00:24:59: Ja gut kann man sich darüber streiten ob die Sitzung so besonders gelungen ist.
00:25:04: Das ist eine Flapsigkeit ja okay aber insgesamt es gibt die zweite Strophe.
00:25:11: die heißt dann so Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du Und niemand lächelt so, wie du's grad tust.
00:25:17: Vergiss es nie, niemand sieht den Himmel ganz genau wie du und niemand hat je was du weißt
00:25:23: gewusst.
00:25:24: Ich finde das poetisch, wirklich ein tollen Text.
00:25:28: Die Musik stammt ja gar nicht von dem Jürgen Wert sondern die kommt von Paul Jans oder Paul Janns, kanadischer Musiker und Theologe Und der war der Frontman der Gruppe Deliverance.
00:25:45: Die haben diesen Titel dann rausgebracht in den siebziger Jahren.
00:25:48: Der heißt I Got You.
00:25:50: Das ist der Song der dahinter steckt hinter dem Jürgen Wertli, da können wir auch mal kurz reinhören.
00:27:00: Also eher so eine country schlagerhafte Attitüde.
00:27:04: Country-esque,
00:27:04: ja interessant.
00:27:06: Da kommt eigentlich die Musik her und sie kommt eigentlich noch aus einer anderen Richtung.
00:27:10: da können wir auch gleich nochmal darüber sprechen.
00:27:12: aber das finde ich interessant.
00:27:13: Diese Song hat Jürgen Wert der lange Zeit Leiter des Evangeliums Rundfunks in Wetzlar war und Liedermacher ist usw.. Der hat sich von dem Song inspirieren lassen und hat da einen völlig neuen Text dazu geschrieben.
00:27:28: Also keine Übersetzung oder so, sondern ein neuer Text... ...und hat sich das Song für der Musik da anrühren lassen.
00:27:37: Und wenn man sich das genauer anschaut die Musik dieses Songs, dann fiel mir wirklich eine alte irische Hymne ein!
00:27:45: die da dahinter stecken könnte.
00:27:48: Also man müsste den Paul ganz mal fragen, ob er sich vielleicht davon hat inspirieren lassen?
00:27:53: Das ist nämlich der Song The Last Rose of Summer kommt aus dem Ende des achtzehnten Jahrhunderts und hat die gleiche Anfangsmotivik.
00:28:04: Und wir hören auch hier mal kurz rein.
00:28:07: Ich hoffe ihr erkennt auch diese Anfangsmotive, die ich da drin gehört habe.
00:28:13: Ich werde gucken, ich würde hören.
00:29:16: Also das ist ja so einfach ein bewährtes Mittel ne?
00:29:19: So eine Sechste als Melodie-Opener macht den Raum ganz weit.
00:29:23: Ja, so ein Herzoffenraum
00:29:25: und Herzensoffen.
00:29:26: Genau, es macht das Herz auf.
00:29:28: und da diese kleine Sechst das Komplementärintervall zur großen Terzis wird auch hier eine weite Durharmonie erlebt schon gleich am Anfang.
00:29:37: Und das macht diesen irischen Song finde ich so großartig auch und wenn man das jetzt runterbricht, sind es die gleich Töne.
00:29:45: Die der gute Herr Jans hier verwandt hat und er wird aber ein bisschen gespickt haben, schätze ich mal.
00:29:51: Ja das kann schon sein zumindest inspiriert hatte sich lassen.
00:29:54: Ja es spannt mit dem Lied ne?
00:29:55: Es ist ja genau wie den anderen also ein Lied das offensichtlich beliebt ist in vielerlei Hinsicht.
00:30:00: Viel gesungen wird kriegt weil es angeblich zu trivial sei.
00:30:06: dieses Verdikt irgendwie dass man's gar nicht erst spielen ...dürfe.
00:30:11: Das finde ich, also das ist schon wirklich putzig.
00:30:14: Ja was soll die Kritik sein an dem Lied?
00:30:15: ne?
00:30:15: Theologisch okay vielleicht... ...ist zu subjektivistisch.
00:30:19: Aber faktisch ist es natürlich einfach mal vermutlich so dass niemand so denkt und fühlt und handelt wie eben der einzelne Mensch.
00:30:27: Und dass es ja auch gut ist.
00:30:29: Also ich sehe auch nicht was daran... ...das Problem sein soll seh' ich.
00:30:34: Die Kritik, die der Kollege davor getragen hat war im Grunde genommen so,... ... hedonistisch, ja?
00:30:40: Also es geht immer wieder nur um sich selber.
00:30:42: Es geht um Selbstbespiegelung und wir sind ja... jeder Einzelne ist ja so toll und so weiter.
00:30:48: Und da fehlt natürlich die theologische Haltung der Demut als Geschöpf Gottes.
00:30:56: Das interessiert er eben daran!
00:30:58: Ich würde sagen klar, jedes Lied braucht einen gewissen Kontext und nicht jedes Liet funktioniert in jedem Kontext.
00:31:06: Ja,
00:31:07: auch nicht jedes Lied hat alles drin.
00:31:09: Das ist ja immer das Verblüffende für mich.
00:31:10: Es kann ja nicht... Das ist irgendwie mal ein Statement.
00:31:12: jetzt und daneben stehen ja sich andere Lieder die auch noch gesungen werden können.
00:31:17: Genau!
00:31:17: Aber glaube ich, das ganze Weltwissen soll immer an einem... ...das ist ja auch eine Beforderung von Liedern.
00:31:23: Deswegen entstehen ja auch, glaub' ich by the way so relativ wenig ganz stark theologisch durchdachte Texte weil jeder Theologe irgendwie offensichtlich glaube ich muss man ganz des theologisches Wissen da reinpacken irgendwie und so funktioniert ja Musik nicht.
00:31:36: Also man muss ja auch mal fokussieren.
00:31:38: Ja, und die Melodie?
00:31:39: Ich finde den Schluss schon auch komisch mit diesem ganzen Duo-Studio der Krufe eben auch melodiert hätte es gar nicht gebraucht womöglich ein bisschen kürzer.
00:31:49: gut dann stimmen die Strukturen nicht so.
00:31:51: wenn das nicht wäre ist im englischen Original auch schöner.
00:31:55: da haben sie mehr Worte mit Du und Ju aber haben wir auch noch Du weiter gemacht.
00:31:58: da kann man die Aussagen naja gut Das letzte vierte Wort fehlt mir im Leib.
00:32:01: Ja, das ist für
00:32:02: die Gemeinde dann auch ein bisschen schwieriger zu singen.
00:32:04: Aber
00:32:05: okay...
00:32:06: Es ist tatsächlich der Struktur geschuldet und am Ende sind es drei Vierer-Takte, die sich auflösen müssen und deswegen ist das wahrscheinlich so gekommen.
00:32:16: Ich find's auch nicht besonders glücklich da sie sind Schluss.
00:32:19: Und was den Inhalt angeht nochmal zum Kontext.
00:32:22: ich würde sagen wir das Lied jetzt ordentlich unbedingt mit einer Gruppe von selbstgerechten Bescheidwissern singen, der
00:32:31: ist wahrscheinlich
00:32:31: keine gute Wahl.
00:32:33: Ja, das ist
00:32:34: kein CEO-Song.
00:32:35: Da würde man vielleicht eher so was irgendwie lasst uns demütig vor dich drehen oder sowas in dieser Art und
00:32:40: Weise.
00:32:41: Aber in ganz vielen Kontexten finde ich es vergisst nie einen wirklich toller aufbauender Zuspruch den ich auch theologisch sehr gut finde.
00:32:52: Also ich habe es echt nochmal für mich selber, als ich mich damit beschäftigt hab.
00:32:56: So ein bisschen eigentlich entdeckt dieses Lied.
00:32:59: Findest du wirklich den sehr gewöhnenden Song und ist zu Recht sehr bekannt?
00:33:06: Ja mal reinschauen in Lieder das schadet ja nie!
00:33:08: Insofern kann man manchmal etwas entdecken oder Neue entdeckern was man denkt dass man schon richtig gut kannte und dem eine neue Qualität abgewinnen.
00:33:18: Wir machen hier mal ein Cut.
00:33:21: Und weil das Thema so groß ist und so spannend, gucken wir in der nächsten Folge noch einmal in zwei Songs rein die auch quasi aus dem Giftschrank von uns mal gezogen werden.
00:33:31: Und wir gucken da drauf.
00:33:32: für heute vielen Dank Hartmut!
00:33:34: Ja gerne hat Spaß gemacht...
00:33:37: ...und wir hören uns in zwei Wochen!
00:33:39: Okay tschüss!
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